Weitere Juli-Updates sind da. 2 davon stechen in dieser Runde heraus: Pushwoosh hat jetzt einen eigenen Builder für E-Mail- und In-App-Inhalte, und Ihre E-Mail-Öffnungsstatistik trennt echte Öffnungen von den automatischen Ladevorgängen durch Apple Mail.

Das hat sich geändert 👇

Ein eigener Builder für E-Mail und In-App, sofort einsatzbereit ⭐

Pushwoosh hat jetzt einen eigenen Builder für E-Mail- und In-App-Inhalte. Bei E-Mail haben wir uns vom bisherigen Drittanbieter-Tool gelöst, das den Editor angetrieben hat — er ist jetzt vollständig von Pushwoosh entwickelt, ohne externes Tool. Der In-App-Editor wurde auf demselben Builder neu aufgebaut.

Keine Sorge — alles, was Sie bereits gebaut haben, bleibt erhalten. Ihre bestehenden In-Apps, Templates und laufenden Kampagnen funktionieren genau wie zuvor, und Sie können ältere Templates jederzeit weiterhin im vorherigen Editor öffnen.

Und weil der Builder jetzt uns gehört, kommen Verbesserungen deutlich schneller — mit mehr in der Pipeline. Probieren Sie beide aus und sagen Sie uns, wie es sich anfühlt!

Pushwooshs eigener Drag-and-Drop-E-Mail-Builder
Der In-App-Content-Builder in Pushwoosh, neu aufgebaut auf demselben Editor wie E-Mail

E-Mail-Öffnungen, denen Sie vertrauen können 📊

Problem: Apple Mail Privacy Protection lädt E-Mail-Bilder im Auftrag des Nutzers vor — unabhängig davon, ob die Nachricht tatsächlich geöffnet wurde. Das bläht Ihre Öffnungsrate mit Öffnungen auf, die niemand vorgenommen hat.

Lösung: Pushwoosh trennt jetzt Apple-MPP-Ladevorgänge von echten Öffnungen und zeigt die Aufschlüsselung an.

E-Mail-Statistiken zeigen echte Öffnungen getrennt von Apple-MPP-Auto-Loads

Ein neues opened_by-Attribut am PW_EmailOpen-Event kennzeichnet jede Öffnung als user oder ampp, sodass Sie nach echten Öffnungen segmentieren können.

E-Mail-Öffnungen aufgeschlüsselt nach dem opened_by-Attribut: user versus ampp

Was sich dadurch ändert: Ihre Öffnungszahlen spiegeln Menschen wider, nicht Maschinen. Die „echte” Öffnungsrate liegt niedriger als die kombinierte Zahl — und genau das ist der Punkt: Es ist die genauere Zahl, kein Leistungsabfall. Für DACH-Teams mit strengen Reporting-Anforderungen gegenüber Compliance- und Finanzabteilungen heißt das: belastbare Kennzahlen statt aufgeblähter Vanity-Metriken, ganz ohne dass zusätzliche Nutzerdaten die EU-gehostete Pushwoosh-Infrastruktur verlassen.

Außerdem neu ⚙️

Ein paar kleinere Updates aus dieser Runde:

  • 📱 Animationstiming für modale Rich Media — legen Sie fest, wie lange ein modales Rich Media zum Erscheinen und Ausblenden braucht, über das Control Panel oder das iOS-/Android-SDK. Mehr erfahren →
  • 💬 Sendeevents für SMS und WhatsApp — zwei neue Standardevents, PW_SMSSent und PW_WhatsAppSent, erfassen den Versand einer SMS oder WhatsApp-Nachricht, genau wie PW_EmailSent es bereits für E-Mail tut. Segmentieren Sie darauf oder nutzen Sie sie in Journeys. Mehr erfahren →
  • 🔐 Auth-Header in dynamischen E-Mail-Inhalten — der connected_content-Tag kann jetzt Request-Header mitsenden, sodass Sie beim Abruf dynamischer Inhalte von einer URL in Ihre E-Mail ein Autorisierungstoken übergeben können. Relevant etwa für Automotive-Teams, die personalisierte Service-Daten aus einem gesicherten internen Endpunkt ziehen. Mehr erfahren →
  • ✏️ Feldbeschriftungen von Anmeldeformularen umbenennen — ändern Sie die Beschriftung eines Anmeldeformularfelds, ohne Code anzufassen. Mehr erfahren →
  • 🔌 Self-Service-Webhook für SMS-Zustellung — richten Sie den Webhook, der Zustellstatus von Ihrem SMS-Anbieter empfängt, selbst ein — ohne Support-Ticket. Mehr erfahren →

Testen Sie die Updates selbst

Jede der oben genannten Funktionen ist bereits in Ihrem Konto live.

Pushwoosh öffnen und diese Updates nutzen
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Die vollständige Liste finden Sie in unseren Release Notes.


Valentina Stepanova
Content-Marketing-Autorin bei Pushwoosh
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