Der Mai hat gerade erst begonnen, und das Pushwoosh-Team hat schon eine ganze Reihe von Updates ausgeliefert.
Und das ändert sich konkret 👇
Mit Passkey bei Pushwoosh anmelden 🔑
Passkeys werden ab sofort in Pushwoosh unterstützt. Nutzen Sie Face ID, Touch ID, Windows Hello oder einen Hardware-Key auf Ihrem Gerät, um sich anzumelden. Kein Passwort eingeben, kein Code abwarten — und resistent gegen Phishing-Versuche, die Zugangsdaten auf nachgemachten Seiten abgreifen.
Gerade in regulierten DACH-Branchen wie FinTech, Gesundheitswesen oder im öffentlichen Sektor ist phishing-resistente Authentifizierung längst eine Compliance-Anforderung — Passkeys erfüllen diese ohne zusätzliche TOTP-Apps oder Hardware-Token-Verteilung.
Pushwoosh aus Claude, Cursor oder jedem MCP-Client steuern 🤖
ManyMoney AI, der Marketing-Co-Pilot von Pushwoosh, ist ab sofort als MCP-Server verfügbar.
Verbinden Sie ManyMoney AI mit Claude, Cursor, Windsurf oder jedem anderen MCP-kompatiblen Client und steuern Sie Ihr Pushwoosh-Projekt direkt von dort aus. Segmente bauen, Presets anlegen, Customer Journeys konfigurieren, Zustellprobleme diagnostizieren, Kampagnen-Performance abrufen — alles über Natural-Language-Prompts in dem KI-Tool, mit dem Sie ohnehin täglich arbeiten.
Beispiel: Eine Kampagne Ende-zu-Ende direkt aus dem Editor aufbauen.
Prompt:
Erstelle in Anwendung XXXXX-XXXXX ein Segment von Nutzern, die in den letzten 7 Tagen ein Produkt in den Warenkorb gelegt, aber nicht gekauft haben. Lege dann ein Push-Preset „Cart Reminder — Rabatt 10%” an und eine Customer Journey, die dieses Segment ansteuert, das Preset 1 Stunde nach Eintritt versendet und beendet, sobald ein Purchase-Event registriert wird.
Ergebnis: Ihr Assistent stellt Segment, Preset und Journey zusammen. Sie prüfen das Resultat im Pushwoosh Control Panel und veröffentlichen es.
Da ManyMoney AI auf der Pushwoosh-Plattform mit EU-Datenresidenz, ISO 27001:2022 und SOC 2 Type I läuft, verlassen Ihre Audience-Daten den DSGVO-konformen Rahmen auch dann nicht, wenn Sie Kampagnen aus einem KI-Client heraus konfigurieren.
Abgebrochene Sessions abfangen mit dem neuen PW_ApplicationExit-Event 🏃
PW_ApplicationExit ist ein neues Standard-Event, das ausgelöst wird, sobald ein Nutzer die App verlässt und nicht innerhalb eines konfigurierbaren Timeouts zurückkehrt. Nutzen Sie es, um nach einem Session-Abbruch eine Win-Back-Push oder -E-Mail auszulösen — genau in dem Moment, in dem Reaktivierung noch eine reale Chance hat.
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Mehr Kontrolle über Journeys, Capping und Exporte ⚙️
Drei kleinere Updates, die im Tagesgeschäft regelmäßig auftauchen.
👥 Wer in Audience-basierte Journeys aufgenommen wird
Beim Start einer Journey können Sie jetzt auswählen, ob bestehende Nutzer, nur neue oder beide Gruppen einbezogen werden. Praktisch für einmalige Kampagnen an die bestehende Basis, Onboarding-Flows nur für Neuanmeldungen oder dauerhaft laufende Journeys, die beide Gruppen synchron halten.
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🚫 Bestimmte Nutzer vom Frequency Capping ausnehmen
Manche Accounts müssen Ihre Nachrichten immer erhalten — VIPs, interne Tester, wichtige Partner oder zahlende Nutzer auf Tarifen, die unbegrenzte Kommunikation zusichern. Sie können diese jetzt per User-ID oder E-Mail einer Ausschlussliste zuweisen, sodass sie die globalen Capping-Regeln vollständig umgehen.
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📤 Felder beim CSV-Export von Segmenten auswählen
Beim CSV-Export von Segment-Nutzern können Sie jetzt gezielt entscheiden, welche Felder und Tags enthalten sind, statt jedes Mal das vollständige Nutzerprofil herauszuziehen. Hilfreich für saubere Listen zum Upload in andere Tools — und nicht zuletzt aus DSGVO-Sicht: Sie übergeben einem Partner nur die Attribute, die er auch tatsächlich sehen muss, nach dem Prinzip der Datenminimierung.
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Updates selbst ausprobieren
Weitere Mai-Updates folgen in Kürze. Bis dahin finden Sie in den Pushwoosh Release Notes alles, was zuletzt ausgeliefert wurde — oder Sie melden sich an und nutzen die neuen Features direkt.
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