Push-Benachrichtigungen werden nicht immer zugestellt. Nutzer verstummen ohne Vorwarnung. Und ein nennenswerter Teil Ihrer Zielgruppe ist auf Telegram — gerade in DACH ein wichtiger Touchpoint, den viele Apps bisher außerhalb ihrer eigentlichen Engagement-Plattform bedienen mussten. Das April-Update adressiert alle drei Punkte.
Und das ändert sich konkret 👇
Neuer Kanal verfügbar: Telegram 💬
Sie können jetzt einen Telegram-Bot in Pushwoosh konfigurieren und Nutzern direkt aus dem Customer Journey Builder heraus 1:1-Nachrichten senden — neben Ihren Push-Benachrichtigungen, In-App-Nachrichten, E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Schritten.
Was sich ändert: Für viele Mobile Apps ist Telegram der Kanal, in dem die eigentlichen Gespräche mit Nutzern stattfinden. Wer dort präsent sein wollte, musste bisher ein separates Tool nebenher betreiben. Mit Telegram im Customer Journey orchestrieren Sie diesen Kanal genauso wie jeden anderen: gleiche Segmentierung, gleiche Trigger, gleiches Reporting — und auf derselben Pushwoosh-Plattform mit EU-Datenresidenz, ISO 27001:2022 und SOC 2 Type I.
Verlieren Sie nicht die Nutzer, die Ihre Push nicht erhalten haben 🔁
Der Push-Schritt im Customer Journey Builder konnte den Flow bereits nach Öffnungen verzweigen. Jetzt verzweigt er auch nach Zustellung — also danach, ob die Nachricht das Gerät tatsächlich erreicht hat.
- 🟢 Zugestellt → weiter auf Ihrem Hauptpfad.
- 🟠 Nicht zugestellt (Token abgelaufen, Gerät offline, Opt-Out etc.) → diese Nutzer in einen anderen Kanal umleiten: E-Mail, SMS, In-App oder Telegram.
Mehr erfahren →
Warum das wichtig ist: Öffnungen sagen Ihnen, wer mit der Nachricht interagiert hat. Zustellung sagt Ihnen, wer sie überhaupt bekommen hat. Die Nutzer, die sie nicht erhalten haben, sind oft genau die, die Sie am dringendsten erreichen müssen — etwa transaktionale Sicherheits-Alerts in FinTech-Apps oder Abbruch-Recovery im E-Commerce. Die Journey leitet sie jetzt automatisch in einen Fallback-Kanal um, mit zugestellt-/nicht-zugestellt-Zahlen direkt auf der Canvas.
Inaktive Nutzer erkennen, bevor sie abwandern 😴
Ein neues Standard-SDK-Event, PW_UserIdle, wird ausgelöst, sobald ein Nutzer in Ihrer Mobile App inaktiv wird. Das SDK liefert das Event mit — Sie müssen es nicht selbst definieren.
Inaktive Nutzer sind schwer zu fassen: Sie haben noch nicht abgewandert, aber kein Datenpunkt markiert sie. Mit PW_UserIdle können Sie:
- inaktive Nutzer für Reaktivierungs-Kampagnen segmentieren,
- Journeys direkt durch das Event auslösen, oder
- das Signal in ManyMoney AI einspeisen, damit es Inaktivität in die generierten Kampagnen einbezieht.
Mehr zu PW_UserIdle (und seinen Attributen) erfahren →
Cloud Pages werden für alle Tarife ausgerollt 📄
Cloud Pages, gebrandete Landingpages gehostet von Pushwoosh, sind ab sofort für jedes Konto auf Anfrage verfügbar.
Was sich ändert: Die meisten Kampagnen brauchen eine Zielseite: Umfragen, Anmeldeformulare, ausführliche Promo-Inhalte, Click-Through-Pages für In-App-Nachrichten. Bisher lebte das in einem separaten Page-Builder. Jetzt bauen und hosten Sie das Ziel direkt in Pushwoosh — mit angeschlossenen Audience-Daten und Segmentierung, in der EU-Infrastruktur derselben Plattform.
Um Cloud Pages für Ihr Konto zu aktivieren, wenden Sie sich an Ihren Customer Success Manager oder an den Support.
Probieren Sie die Updates selbst aus
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Die vollständige Liste finden Sie in unseren Release Notes.