Wie gut kennen Sie Ihre App-Benutzer? Wer weiß, was sie brauchen, verschickt keine Nachrichten mehr an Leute, die sie sofort wegwischen.
Genau das leistet die Mobile-App-Benutzersegmentierung. Sie teilt Ihre Zielgruppe so auf, dass jede Push-Nachricht, In-App-Message oder E-Mail Menschen erreicht, die tatsächlich reagieren. Machen Sie die Segmentierung richtig, steigen Ihre Öffnungsraten von 2 % auf einen Wert, mit dem Sie sich sehen lassen können.
Im Folgenden: die wichtigsten Arten, die Methoden und die Tipps, die sich zu merken lohnen.
Was ist Mobile-App-Benutzersegmentierung?
Mobile-App-Benutzersegmentierung teilt Ihre Benutzerbasis anhand gemeinsamer Merkmale oder Verhaltensweisen in Gruppen ein. Aus einer Nachricht für alle wird so die richtige Nachricht für jede Gruppe, und genau dahin führt die Benutzersegmentierung.
Es gibt zahlreiche Dimensionen zur Erstellung von Benutzersegmenten, darunter:
- Aktivitätsniveau: Sitzungen/Woche, App-Öffnungen/Tag, erreichtes Level in einem Spiel usw.
- In-App-Verhalten: Inhalte, Funktionen und Nachrichten, mit denen ein Benutzer interagiert
- Monetarisierungsstatus: Zahlende vs. nicht zahlende Benutzer, Kaufhäufigkeit, Gesamtausgaben usw.
- Benutzerlebenszyklus: Neue Benutzer, bestehende Benutzer, abwanderungsgefährdete Benutzer usw.
- Customer Lifetime Value (CLV): Niedriger/mittlerer/hoher CLV.
- Demografie und Präferenzen: Geografie, Altersgruppe, Geschlecht, Push-Opt-in- und E-Mail-Abonnementeinstellungen usw.
Eine Gaming-App könnte Benutzer beispielsweise nach ihrem Aktivitätsniveau (z. B. “täglich aktive Benutzer”) und ihrem monetären Wert (z. B. “hochwertige Benutzer”) segmentieren.
Dieser Ansatz wirkt sich direkt auf Ihr Ergebnis aus und macht Ihre App-Marketingstrategie effektiver.
Warum sollten Sie Ihre App-Benutzer segmentieren?
Stellen Sie sich vor, Sie würden jeden Benutzer Ihrer App exakt gleich behandeln.
Sie würden Gelegenheitsnutzer mit Benachrichtigungen für Power-User überhäufen, irrelevante Empfehlungen aussprechen und die Chance verpassen, abwanderungsgefährdete Benutzer zurückzugewinnen.
Das Ergebnis? Umsatzverluste, geringere Kundenbindung und weniger Engagement.
Benutzersegmentierung ändert alles.
Sie hilft Ihnen, personalisierte Angebote und Nachrichten passend zu Interessen und Kontext Ihrer Benutzer zu erstellen. Tatsächlich kaufen 80 % der Verbraucher eher, wenn ihnen personalisierte Erlebnisse geboten werden. Segmentierung ist die Grundlage dafür.
Zusammengefasst hilft Ihnen die Mobile-App-Segmentierung dabei:
- Wertvolle Benutzerdaten zu sammeln
- Die Benutzerzufriedenheit zu steigern
- Zielgerichtete Marketingkampagnen zu erstellen
- Die App-Nutzung und In-App-Käufe zu steigern
- Die Benutzerbindung zu verbessern
Die 5 wichtigsten Arten der Mobile-App-Benutzersegmentierung
Es gibt keine richtige oder falsche Art der Benutzersegmentierung. Ihre Wahl hängt von Ihrer aktuellen Situation und Ihren Zielen ab.
Eine Fitness-App könnte Benutzer beispielsweise nach Trainingshäufigkeit gruppieren, um Inhalte und Push-Benachrichtigungen anzupassen.
Eine Essenslieferungs-App wiederum könnte auf geografische Segmentierung setzen, um Restaurantempfehlungen zu optimieren.
Schauen wir uns die 5 wichtigsten Methoden der Mobile-App-Benutzersegmentierung an, damit Sie die für Sie passende auswählen können.
1. Verhaltensbasierte Segmentierung
Die verhaltensbasierte Segmentierung kategorisiert Benutzer anhand ihrer Aktionen und Interaktionen innerhalb Ihrer App.
Diese Methode zeigt, wie Benutzer mit Ihrem Produkt interagieren, wie sie In-App-Entscheidungen treffen und ob sie Käufe tätigen. Sie ist besonders effektiv, weil sie Benutzeraktionen in Echtzeit analysiert und passende Inhalte und Angebote vorschlägt.
Die AvaTrade-App etwa segmentierte ihre Benutzer in solche mit registriertem Konto und solche, die die Demoversion nutzten.
Durch personalisierte Nachrichten an jedes Segment erzielte das Unternehmen eine 12 % höhere Conversion-Rate bei der Registrierung von Echtgeldkonten.
Es gibt mehrere Wege, verhaltensbasierte Benutzersegmentierung anzugehen. So richten Sie Ihren Workflow ein:
🚀 Segmentieren Sie Benutzer nach einer einzelnen App-Aktion.
Die Segmentierung nach einer Einzelaktion ist ein guter Ausgangspunkt für Ihre Strategie.
Gehen Sie zum Customer Journey Builder von Pushwoosh, legen Sie einen triggerbasierten Einstieg an und senden Sie eine einzelne Nachricht (oder eine Reihe von Nachrichten) an Benutzer, die das jeweilige Ereignis ausgelöst haben.
Sie könnten beispielsweise alle Benutzer, die unsere fiktive Gaming-App geöffnet haben, mit einer personalisierten In-App-Nachricht ansprechen, die zum Spielstart und Punktesammeln einlädt.
🚀 Sprechen Sie Benutzer basierend auf ausbleibenden Aktionen an.
Verhaltensbasierte Segmentierung nutzt alle Arten von Benutzeraktionen, auch das Ausbleiben von Aktionen.
Nach einer In-App-Nachricht können Sie beispielsweise prüfen, ob das Zielereignis innerhalb von 10 Minuten eingetreten ist.
Haben Benutzer die App geöffnet, aber kein neues Spiel gestartet, erreichen Sie sie mit einer Push-Benachrichtigung, die zur Rückkehr und zum Spielen motiviert.
🚀 Berücksichtigen Sie, wie oft eine Aktion ausgeführt wurde.
Sobald Sie ein Gefühl für App-Benutzersegmentierung entwickelt haben, können Sie anspruchsvollere Strategien testen.
Gehen Sie zum Advanced Segment Builder von Pushwoosh und erstellen Sie ein Segment aus App-Benutzern, die bestimmte Aktionen eine festgelegte Anzahl von Malen ausgeführt haben.
Kategorisieren Sie zum Beispiel Gamer, die die App in den letzten 30 Tagen mindestens 10-mal geöffnet und mindestens 3 Käufe getätigt haben. Das sind Ihre aktiven und loyalen Benutzer, denen Sie verschiedene Upsell-Angebote machen können.
🚀 Segmentieren Sie Benutzer danach, wie oft eine Aktion stattfand und welchen Wert sie brachte.
Sobald genug Benutzerdaten vorliegen, können Sie die Häufigkeit von Benutzeraktionen und deren monetären Wert einbeziehen.
Nutzen Sie die RFM-Segmentierung von Pushwoosh, um Benutzergruppen anhand zweier Kennzahlen zu identifizieren:
- Recency: wie kürzlich ein Benutzer eingekauft hat
- Frequency: wie viele Käufe er in einem bestimmten Zeitraum getätigt hat
Das Tool erstellt eigenständige Benutzersegmente, die Sie dann mit unterschiedlichen Nachrichtensequenzen ansprechen. Sie könnten zum Beispiel gefährdete Benutzer zurückgewinnen und Ihren “Champions” exklusive Angebote schicken.
Suchen Sie einen etwas anderen Ansatz?
Sie können das Tool auch für nicht-monetäre Ereignisse nutzen (RF-Segmentierung), wenn App-Engagement die zentrale Kennzahl ist, die Sie verfolgen.
🤔 Eine Gaming-App nutzt RFM-Segmentierung vielleicht, um hochwertige Benutzer mit mehr In-App-Käufen zu identifizieren.
🤔 Eine andere Gaming-App segmentiert Benutzer eher nach Aktivitätsniveau, weil ihre Haupteinnahmen aus Werbung stammen.
In Pushwoosh ist das schnell eingerichtet: Fügen Sie einfach ein beliebiges Ereignis als Segmentierungsbedingung hinzu und schließen Sie den monetären Wert aus.
2. Attributbasierte Segmentierung
Attributbasierte Segmentierung gruppiert Benutzer nach bestimmten Merkmalen oder Filterkombinationen. Sie lässt sich sofort umsetzen.
Im einfachsten Fall konzentriert sich attributbasierte Segmentierung auf ein einzelnes Merkmal, zum Beispiel die Einteilung von Benutzern nach Loyalitätsgrad.
Sie könnten sie zum Beispiel mit einer Push-Benachrichtigung ansprechen, die frühen Zugriff auf eine neue Funktion bietet:
Ein anspruchsvollerer Ansatz kombiniert mehrere Attribute zu hochgradig zielgerichteten Kampagnen. Sie könnten zum Beispiel ein Segment mit Benutzern bilden, die:
- In den USA ansässig sind,
- Die App in der vergangenen Woche installiert haben,
- Im selben Zeitraum einen Kauf getätigt haben.
Anschließend gestalten Sie eine Nachrichtensequenz für diese Benutzer.
Senden Sie zum Beispiel eine personalisierte Push-Benachrichtigung, um sie zurück in die App zu holen, und erstellen Sie In-App-Banner für Artikel (z. B. In-Game-Währung), die zu ihren Interessen passen.
3. Mehrsprachige Segmentierung
Mehrsprachige Segmentierung ist eine spezielle Form der attributbasierten Segmentierung, die sich auf die Sprachpräferenzen der Benutzer konzentriert.
Dieser Ansatz erhöht Öffnungsraten und stärkt die Beziehung zu Ihrer Zielgruppe. Er ist besonders nützlich für Marken und Apps, die international tätig sind, unabhängig von ihrer Branche.
Bladestorm, eine App, die Gamern beim Inventar-Update hilft, erzielte durch mehrsprachige Segmentierung eine Umsatzsteigerung von 4,58 % bei Push-Benachrichtigungen.
Aber das ist noch nicht alles.
Kombinieren Sie sprachbasierte Segmentierung mit anderen Attributen, kommen verborgene Erkenntnisse zum Vorschein.
Identifizieren Sie zum Beispiel Benutzer in Spanien, die Englisch bevorzugen, finden Sie Expats in Ihrer Benutzerbasis. Das ist besonders für Apps nützlich, die Events und Meetups bewerben.
4. Geobasierte Segmentierung
Geografische Segmentierung nutzt Standortdaten für personalisierte Nachrichten und App-Erlebnisse. Es gibt typischerweise zwei Formen:
📍 Echtzeit-Standortverfolgung: ermöglicht Push-Benachrichtigungen und andere Inhalte, sobald Benutzer bestimmte Bereiche betreten.
Ein standortbasiertes Augmented-Reality-Spiel wie Pokémon GO nutzt geobasierte Segmentierung, um das Spielerlebnis zu verbessern. Es verbindet die reale Welt mit seinem virtuellen Universum und sammelt umfangreiche Geolokalisierungsdaten der Spieler.
Das eignet sich zum Beispiel für standortspezifische Events oder das Erscheinen seltener Kreaturen in bestimmten Gebieten.
📍 Statische Standortattribute: dieser Ansatz nutzt feste Standortdaten aus Benutzerprofilen oder Akquisitionskanälen.
Probieren Sie zum Beispiel die Integration von Pushwoosh mit AppsFlyer, um Benutzer zu identifizieren, die über Anzeigen in den USA gekommen sind, und ihnen regionale Nachrichten zu senden.
5. Segmentierung nach Push-Benachrichtigungen
Die Segmentierung nach Push-Benachrichtigungen kategorisiert Benutzergruppen nach ihrer Reaktion auf Push-Benachrichtigungen.
Das ist eine wirkungsvolle, aber oft übersehene Strategie.
Viele App-Marketer feilen an der perfekten Nachricht, verpassen aber die Chance zu analysieren, wie Benutzer mit diesen Benachrichtigungen umgehen.
So vermeiden Sie, weniger reaktionsfreudige Benutzer zu überfrachten, binden aktive Benutzer ein und passen Ihre Kommunikationsstrategie an verschiedene Gruppen an.
Es gibt mehrere Arten der Segmentierung nach Push-Benachrichtigungen:
⚡ Erreichbarkeitsbasiert: segmentiert Benutzer danach, ob sie Push-Benachrichtigungen empfangen können.
So identifizieren Sie nicht erreichbare Benutzer, die Push-Benachrichtigungen deaktiviert haben, und nutzen alternative Kanäle wie E-Mail.
⚡ Segmentierung nach Öffnungsrate: kategorisiert Benutzer danach, wie sie mit Push-Benachrichtigungen interagieren.
So senden Sie personalisierte Nachrichten, je nachdem, ob ein Benutzer die vorherige Push-Benachrichtigung geöffnet hat oder nicht.
⚡ Conversion-Segmentierung: gruppiert Benutzer danach, ob sie nach einer Push-Benachrichtigung eine gewünschte Aktion ausführen.
Mit der Funktion “Conversion-Zeitraum” von Pushwoosh legen Sie ein Zeitfenster für die Conversion-Erfassung fest. So berücksichtigen Sie auch Conversions, die erst später eintreten, und passen Ihre Strategie entsprechend an.
⚡ Abonnementpräferenzen: berücksichtigt die Benachrichtigungspräferenzen der Benutzer, um Relevanz und Zufriedenheit zu erhöhen. Verbreitet in News und Medien, aber auch relevant für Reise, Gesundheit und andere Nischen.
Wetter.com nutzt die erweiterte Pushwoosh-Segmentierung, um Wettervorhersagen automatisiert nach Benutzerpräferenzen zuzustellen.
Experten-Tipps für effektive App-Benutzersegmentierung
Schauen wir uns die wichtigsten Best Practices an, um die App-Benutzersegmentierung in Ihrer Mobile-App zu verbessern.
1. Klare Ziele und Metriken festlegen
Wie in jedem Marketingbereich sollte App-Benutzersegmentierung mit konkreten, messbaren Zielen beginnen.
Zum Beispiel könnten Sie anstreben:
- Die Klickrate erhöhen bei Benutzern, die das Onboarding abgeschlossen haben.
- Die Anmelde-Conversion bei Erstbesuchern steigern.
- Die In-App-Käufe von Spielern erhöhen, die Level 10 Ihrer Spiele-App erreicht haben.
Verfolgen Sie sowohl Ihre Hauptziele als auch die Metriken, die Sie dorthin bringen.
Tools wie der Conversion Funnel von Pushwoosh helfen Ihnen, KPIs auf verschiedenen Ebenen zu analysieren und Engpässe zu finden.
So sehen Sie, wie Benutzer vom App-Start über einen Banner bis zum Kauf gelangen, und können gezielt nachbessern.
2. Verhaltensbasierte Echtzeitdaten ab Tag 1 nutzen
Wenn Sie gerade erst starten, arbeiten Sie mit den Daten, die Sie bereits haben, und sei es nur der Name eines Benutzers und seine voreingestellten Präferenzen.
Wussten Sie, dass sich Verhaltensdaten fast von Anfang an nutzen lassen?
💡 Schauen Sie sich aktuelle Benutzeraktionen an, etwa App-Öffnungen, Feature-Nutzung oder Interaktionen mit Inhalten.
Mit Pushwoosh erfassen Sie solche Aktionen über Standardereignisse, die ab der SDK-Integration automatisch Daten sammeln.
So erstellen Sie gezielte Kommunikation, die auf die Echtzeitaktionen und Bedürfnisse Ihrer Benutzer reagiert.
Sie könnten zum Beispiel personalisierte Angebote für Benutzer erstellen, die Ihre App öffnen:
Schon bald erstellen Sie komplexe Segmente wie “Benutzer, die die App in den letzten 24 Stunden geöffnet haben” oder “Benutzer, die Artikel in den Warenkorb gelegt, aber nicht gekauft haben”.
Wichtig ist, dass Sie ein flexibles, zugängliches Tool zur Benutzersegmentierung wählen, das alle Interaktionen erfasst.
So bilden Sie schon jetzt einfache Benutzergruppen und sammeln gleichzeitig Daten für fortgeschrittene Segmentierung.
Mit Pushwoosh können Sie zum Beispiel:
- Beliebige Segmentierungsmethoden einfach anwenden
- Dynamische Segmente aus Benutzermerkmalen und -aktionen erstellen
- Effektive personalisierte Nachrichten mit eigenen und vorgefertigten Tags, Ereignissen und Liquid-Vorlagen bauen
- Experimente und A/B-Tests durchführen
- Verschiedene Datenquellen verbinden
- Die Performance analysieren und Verbesserungspotenzial finden
3. Benutzerdaten zentralisieren und aktivieren
Je mehr Daten aus früheren Interaktionen Sie sammeln, desto anspruchsvoller können Ihre Segmente werden und desto persönlicher Ihre App-Kommunikation.
Nutzen Sie dafür eine handlungsfähige Customer Data Platform statt eines einfachen Segmentierungstools. Die CDP von Pushwoosh verwaltet und aktiviert Ihre Benutzerdaten kanalübergreifend, ohne aufwendige manuelle Einrichtung.
💡 Wissen Sie zum Beispiel, dass ein Benutzer über eine Anzeige für Arcade-Spiele kam, bauen Sie eine passende, thematisch abgestimmte Onboarding-Tour:
4. Kontinuierliches Tracking und Optimierung einführen
Gehen Sie immer wieder zu Ihren ursprünglichen Zielen zurück und optimieren Sie Ihre Segmentierungsstrategie entsprechend. Das verbessert Kampagnenergebnisse in Echtzeit und hilft, Kosten zu optimieren.
Moderne Tools wie Pushwoosh machen das einfach und automatisiert.
🚀 Kanalperformance in Echtzeit verfolgen.
Prüfen Sie zum Beispiel Metriken wie Conversion-Raten für jede Nachricht Ihrer Sequenz direkt im Customer Journey Builder von Pushwoosh.
So erkennen und entfernen Sie schwach performende Kanäle, senken Kosten und verbessern Kampagnenergebnisse. Vielleicht stellen Sie auch fest, dass bestimmte Formate oder Nachrichten besser abschneiden, und bauen sie gezielt aus.
🚀 Verschiedene Experimente zur Optimierung durchführen.
Fügen Sie zum Beispiel einen Segment-Split hinzu und prüfen Sie, wie unterschiedliche Segmente auf Ihre Nachricht reagieren.
Oder nutzen Sie A/B/n-Testing, um Variablen wie Nachrichteninhalt, Sendezeit und mehr zu testen.
In einer Gaming-App zeigt sich so vielleicht, dass Gelegenheitsspieler besser auf erfolgsbasierte Benachrichtigungen reagieren, während aktivere, wettbewerbsorientierte Spieler eher auf Bestenlisten-Updates ansprechen.
5. Das richtige Tool zur Mobile-Benutzersegmentierung wählen
Alles oben Genannte steht und fällt mit dem gewählten Tool. Baut es Segmente nur über Nacht statt in Echtzeit neu auf, oder müssen Sie jeden Kanal einzeln einrichten, spüren Sie diese Reibung in jeder Kampagne.
Prüfen Sie deshalb einige Punkte, bevor Sie sich festlegen. Aktualisiert das Tool Segmente in Echtzeit, oder erhalten Sie Listen, die beim Versand schon veraltet sind? Kann ein einzelnes Segment Verhaltens-, Attribut- und Geodaten kombinieren? Und erreicht das fertige Segment Ihre Kanäle direkt, oder wartet es auf eine weitere Integration?
Pushwoosh übernimmt das für Sie. Dynamische Segmente aus jedem Ereignis oder Attribut, ein Canvas für Push, In-App, E-Mail und SMS, und Ergebnisse, die direkt in Ihre nächste Kampagne einfließen. Wenn Sie sehen möchten, wie sich der Markt vergleicht, hier unsere Übersicht der Tools zur Mobile-Benutzersegmentierung.
Bessere Ergebnisse mit intelligenter App-Benutzersegmentierung erzielen
Die Segmentierung Ihrer App-Benutzer schafft effektive, personalisierte Erlebnisse und steigert Conversion-Raten. So senden Sie die richtige Nachricht zur richtigen Zeit an den richtigen Benutzer, ohne ihn mit irrelevanten Informationen zu überfrachten.
Dafür stehen Ihnen verschiedene Methoden zur Verfügung, darunter verhaltensbasierte, attributbasierte und geobasierte Segmentierung.
Für welche Strategie Sie sich auch entscheiden: Beginnen Sie mit klaren Zielen und Metriken. Nutzen Sie dann Echtzeit-Verhaltensdaten und kombinieren Sie sie mit weiteren Benutzerattributen, um fortgeschrittene Segmente aufzubauen.
Der Schlüssel zum Erfolg? Ein zuverlässiges, flexibles Tool zur Benutzersegmentierung. Pushwoosh bietet alles, was Sie für eine wettbewerbsfähige Segmentierungsstrategie brauchen.
Verwandte Artikel
Alle anzeigen