Der Juli hat gerade erst begonnen, und das Pushwoosh-Team hat bereits einen ganzen Stapel ausgeliefert: einen brandneuen Kanal, ein Sicherheitsnetz für Ihre E-Mail-Versände und SMS, die Sie komplett eigenständig abwickeln können.
Und das ändert sich konkret 👇
Neuer Kanal: Viber 💬
Sie können Viber jetzt in Pushwoosh konfigurieren, einmalige Viber-Kampagnen versenden und einen Viber-Schritt im Customer Journey Builder einsetzen — neben Push-Benachrichtigungen, In-App, E-Mail, SMS, WhatsApp und Telegram.
Warum das wichtig ist: Für viele Apps — vor allem in Osteuropa, im Nahen Osten und in Teilen Asiens — ist Viber der Kanal, auf dem ein relevanter Teil Ihrer Nutzer tatsächlich liest. Bisher bedeutete das, ein separates Tool nebenher zu betreiben. Jetzt orchestriert Viber genauso wie jeder andere Kanal: gleiche Segmentierung, gleiche Trigger, gleiches Reporting auf einer Oberfläche. Da auch der Viber-Versand vollständig über die Pushwoosh-Plattform mit EU-Rechenzentrum läuft, bleiben Empfänger- und Kampagnendaten im DSGVO-konformen Rahmen — auch wenn Sie Ihre Nutzer über einen zusätzlichen Kanal wie Viber erreichen.
E-Mail-Probleme erkennen, bevor Sie senden 📩
Das E-Mail-Versandformular enthält jetzt den Schritt E-Mail-Audit durchführen, der vor dem Versand zwei Prüfungen durchläuft: einen Content-Check und einen Compliance-Check.
Warum das zählt: Ein defekter CTA-Link, eine fehlende Abmeldemöglichkeit oder eine Compliance-Lücke fällt meist erst eine Sekunde nach dem Klick auf Senden auf — wenn die Nachricht schon in ein paar Hunderttausend Postfächern liegt. Das Audit deckt diese Probleme auf, solange Sie sie noch beheben können, statt erst im Report nach dem Versand, wenn es zu spät ist. Gerade eine fehlende Abmeldemöglichkeit ist nach DSGVO ein handfestes Compliance-Risiko — der eingebaute Compliance-Check prüft genau das, bevor die E-Mail Ihr System verlässt, und die Prüfung läuft vollständig innerhalb der EU-Hosting-Infrastruktur von Pushwoosh.
Nehmen wir an, Sie verschicken eine Promo an Ihre gesamte Liste. Sie lassen das Audit laufen, und Pushwoosh markiert vorab den toten Link und die fehlende Abmelde-Fußzeile. Sie beheben beides und versenden sauber.
Einen umfassenderen Blick auf die Postfach-Zustellung bietet unser Leitfaden zur E-Mail-Zustellbarkeit.
SMS jetzt vollständig im Self-Service 📲
3 Änderungen, die zusammen bedeuten: Sie können SMS ganz ohne Setup-Ticket und ohne Journey versenden.
Eigenen Anbieter verbinden. Wählen Sie im Control Panel einen unterstützten SMS-Anbieter und verbinden Sie ihn selbst in wenigen Minuten, statt auf ein manuelles Setup zu warten. Da Sie den Anbieter selbst auswählen, behalten Sie auch die volle Kontrolle darüber, mit wem Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abschließen — ein Punkt, der bei der Anbieterwahl für deutsche Unternehmen regelmäßig den Ausschlag gibt.
Einmalige SMS ohne Journey versenden. Starten Sie eine einzelne SMS-Kampagne direkt aus dem Versandformular. Haben Sie es sich nach der Planung anders überlegt? Bearbeiten oder stornieren Sie die Kampagne, bevor sie rausgeht.
Ein schlankerer Editor. Der SMS-Preset-Editor kürzt Links direkt inline, damit Nachrichten kompakt bleiben, und zeigt beim Tippen Zeichenanzahl, Encoding und Nachrichtenteile an — so sehen Sie schon vor dem Versand, was die Kosten wirklich treibt.
In-App-Editor: Eintrittsanimationen und Autosave 🎬
2 Komfort-Updates im Rich-Media-Editor.
Eintrittsanimation. Wählen Sie, wie eine In-App-Nachricht auf dem Bildschirm erscheint — Ohne, Fade oder Standard — damit die Darstellung zur Nachricht passt. Mehr erfahren →
Autosave. Der Editor speichert während der Arbeit fortlaufend einen Entwurf in Ihrem Browser. Öffnen Sie eine Vorlage erneut, bietet er an, nicht gespeicherte Änderungen wiederherzustellen — bis zu 7 Tage lang. So geht kein halbfertiges Creative mehr durch ein geschlossenes Tab verloren. Mehr erfahren →
Arbeiten Sie in Ihrer Sprache 🌍
Das Pushwoosh Control Panel ist jetzt in 14 Sprachen verfügbar. Stellen Sie die Oberflächensprache in den Kontoeinstellungen um, und jeder im Team arbeitet in der Sprache, in der er denkt — praktisch, wenn die Kampagnen-Verantwortlichen nicht alle im selben Büro oder Land sitzen.
Präzisere Reports & schnellere Analyse 📊
3 Updates, die einfacher zeigen, was Ihr Messaging bewirkt:
- 📊 Frequency-Capping-Statistiken — Sehen Sie genau, wie Sendelimits die Zustellung beeinflussen. Unterdrückungen und betroffene Nutzer erscheinen jetzt in Push-, E-Mail- und Customer-Journey-Reports sowie in einem eigenen Block auf dem Projekt-Dashboard. Mehr erfahren →
- 🗂️ Überarbeitete Message History — Ein klareres, funktionaleres Layout zur Auswertung von Nachrichten- und Kampagnen-Performance, mit detaillierten Statistiken auf einen Klick. Mehr erfahren →
- 🔎 Empfangene Nachrichten im User Explorer nach Typ filtern — Wenn Sie einen einzelnen Nutzer untersuchen, filtern Sie dessen Liste empfangener Nachrichten nach Nachrichtentyp, um schneller zur relevanten Aktivität zu gelangen. Mehr erfahren →
Für Entwickler: Messaging API v2 ⚙️
Ein paar Ergänzungen für Teams, die über die API versenden:
- Viber über Notify — Versenden Sie Viber-Nachrichten über den Notify-Endpunkt. Zur Payload-Referenz
sms_preset — Referenzieren Sie ein gespeichertes SMS-Preset direkt in Ihrem API-Payload.
- Update — Ersetzen Sie eine geplante Nachricht anhand ihres
message_code, bevor sie versendet wird — ohne sie zu stornieren und neu anzulegen. Zu Update →
use_latest_user_device — Stellen Sie nur an das zuletzt aktive Gerät eines Nutzers zu statt an alle. Zu Notify →
Updates selbst ausprobieren
Weitere Juli-Updates folgen in Kürze. Bis dahin finden Sie in den Pushwoosh Release Notes alles, was zuletzt ausgeliefert wurde, oder Sie melden sich an und nutzen die neuen Features direkt.
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