Nutzen Sie KI im Marketing bisher nur, um Texte für Kampagnen zu schreiben? Dann verschenken Sie den größeren Teil des Potenzials. 🤖🚀

Wir haben Hunderte echter Anfragen ausgewertet, die Pushwoosh-Kunden an ManyMoney gestellt haben, unseren KI-Marketing-Agenten. Das Ergebnis: Texte schreiben spielt kaum eine Rolle. Die Teams übergeben ManyMoney die operative Arbeit: Journeys aufbauen und debuggen, Wirkung messen, Reports ziehen.

Hier sind 10 dieser KI-Marketing Use Cases aus der Praxis, die Sie für Ihre nächste Kampagne übernehmen können. Zu jedem finden Sie die Aufgabe, den genauen Prompt für den KI-Marketing-Agenten und das Ergebnis. Kopieren Sie einen Prompt und führen Sie ihn direkt in Ihrem Account aus.

Für Teams im DACH-Raum mit hohen Datenschutzanforderungen steht vor jedem neuen Tool dieselbe Frage: Wer entscheidet, was im Account geändert wird? Deshalb vorweg, bevor es um Funktionen geht:

☝🏻

Die Kontrolle bleibt bei Ihnen. ManyMoney ändert Ihren Account erst, nachdem Sie Full Automation aktiviert haben, und holt vor destruktiven Aktionen eine ausdrückliche Bestätigung ein.

Sie nutzen Pushwoosh bereits?

Öffnen Sie Ihren Account und geben Sie dem KI-Marketing-Agenten einen der Prompts unten.

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Was kann ein KI-Marketing-Agent?

Die meisten KI-Tools im Marketing liefern Vorschläge und überlassen den Rest Ihnen. Ein KI-Marketing-Agent arbeitet dagegen mit Ihren tatsächlichen Daten: Er liest Ihre Journeys, Segmente, Tags, Events und Nachrichtenstatistiken und erstellt anschließend selbst das Segment, bearbeitet den Journey-Entwurf oder zieht den Report.

Bei den meisten KI-Agenten müssen Sie diese Daten aber erst einmal bereitstellen: Quellen anbinden, Exporte hochladen, erklären, wie Ihre Kampagnen aufgebaut sind. ManyMoney spart sich diesen Schritt. Der Agent ist direkt in Pushwoosh integriert, Ihre Daten und der Kontext liegen also schon ab dem ersten Prompt vor.

Zum Ausprobieren öffnen Sie im Control Panel den Button AI Assistant (👉🏻hier anmelden).

ManyMoney AI Assistant im Pushwoosh Control Panel

Beschreiben Sie die Aufgabe in normaler Sprache, und der KI-Assistent kann:

  • Journeys aufbauen und bearbeiten — vom ersten Entwurf bis zu Korrekturen in einem laufenden Flow.
  • Segmente aus einer Beschreibung in Alltagssprache erstellen und herausfinden, warum ein Segment leer bleibt.
  • Nachrichten-Presets für Push, E-Mail, SMS und LINE einrichten.
  • Statistiken und Zustellberichte für Kampagnen und Journeys abrufen.
  • Probleme vor und nach dem Start diagnostizieren — Journey-Einstellungen, Tags, Geräteregistrierung, Zustellprotokolle.
  • Produktfragen auf Basis der Dokumentation beantworten.

Welche dieser Aufgaben Sie zuerst abgeben, hängt von Ihrer Branche ab. E-Commerce-Teams starten sinnvollerweise mit der Warenkorbabbrecher-Journey: prüfen lassen, ob die Eintrittsbedingungen noch stimmen, und das Segment der Abbrecher sauber aufbauen. FinTech-Teams mit transaktionalen Push-Nachrichten profitieren am meisten von Prompts mit eingebautem Kontrollpunkt („Zeig mir zuerst den Plan“). Und im Automotive-Umfeld lassen sich Service-Erinnerungen als Journey-Entwurf aus den vorhandenen Tags anlegen, ohne dass etwas live geht.

ManyMoney prüft eine Journey Schritt für Schritt
ManyMoney geht jeden Journey-Schritt durch und schlägt Korrekturen für Bedingungen vor, die die Zielgruppe am Eintritt hindern würden
Modus Full Automation im Pushwoosh AI Assistant

KI-Marketing Use Cases zur Inspiration: Welche Aufgaben Teams an ManyMoney abgeben

Wir haben echte ManyMoney-Konversationen von Pushwoosh-Kunden ausgewertet, insgesamt über 100. Das Muster war eindeutig:

  • 26 % drehten sich um Journeys: aufbauen, prüfen, reparieren
  • 16 % waren Performance-Analysen: Holdouts, Reports, Kennzahlen-Checks
  • Nur 5 % fragten nach Texten

Dieses Verhältnis ist aufschlussreich. An Nachrichten mangelt es den Teams nicht. Was sie an die KI abgeben, ist das Kampagnenmanagement: sicherzustellen, dass die Nachrichten die richtigen Personen erreichen und ihren Zweck erfüllen.

Wenn Ihre KI also nur Push-Headlines schreibt, lassen Sie den wertvollsten Teil ungenutzt.

Hier sind die 10 Aufgaben, die am häufigsten vorkamen, mit Prompts, die Sie kopieren und noch heute ausführen können 👇🏻

Customer Journey Automatisierung: Journeys aufbauen und reparieren

Bei Journeys zahlt sich KI-Kampagnenmanagement zuerst aus. Ein mehrstufiger Flow hat Dutzende Einstellungen: Eintrittsregeln, Verzögerungen, Verzweigungen, Ziele. 1 falscher Wert kann Ihre Zielgruppe unbemerkt abschneiden, und Sie merken es erst, wenn die Statistik leer bleibt.

ManyMoney liest, prüft und repariert Ihre laufenden Journeys, bevor es so weit kommt.

1. Eine Journey vor dem Start prüfen

Kundenbeispiel: Ein Mobilitätsdienst hatte eine mehrstufige Lifecycle-Journey aufgebaut und wollte vor dem Go-live eine abschließende Prüfung.

Prompt
Prüfe die Journey „[Name der Journey]“ vor dem Start.
Geh jeden Schritt durch, zeig mir die Verzweigungsübersicht und finde alle Bedingungen, die die Zielgruppe am Eintritt hindern würden.

Was ManyMoney tut: Der Agent ging die Journey Schritt für Schritt durch, erstellte die Verzweigungsübersicht und fand ein abgelaufenes Datum in der Eintrittsbedingung. Die Hauptzielgruppe, das größte Segment im Flow, wäre nie in die Journey gelangt. ManyMoney schlug die Korrektur vor und prüfte die Journey nach der Änderung erneut.

ManyMoney prüft eine Journey vor dem Start und findet eine abgelaufene Eintrittsbedingung

Ihr Ergebnis: Ein fehlerhafter Start wird vor dem Versand erkannt, nicht eine Woche später auf einer leeren Statistikseite.

Besonders lohnt sich dieser Prompt vor Black Friday, Cyber Monday und dem Weihnachtsgeschäft. Prüfen Sie Ihre Kampagnen-Journeys für den DACH-E-Commerce einige Tage vor dem Start: Ein abgelaufenes Datum aus der Aktion des Vorjahres fällt dann im Audit auf und nicht erst am umsatzstärksten Wochenende des Jahres.

2. Einen Journey-Entwurf aus den Tags erstellen, die Sie tatsächlich haben

Kundenbeispiel: Eine Abo-App brauchte einen Erinnerungs-Flow für Nutzer, deren Tarif bald ausläuft.

Prompt
Erstelle einen Journey-Entwurf, der Nutzer daran erinnert, dass ihr Abo bald endet.
Verwende nur Tags, die in diesem Projekt existieren.
Lass die Journey im Status Draft und beschreibe, was jeder Block macht.

Was ManyMoney tut: Der Agent prüft, welche Tags und Events das Projekt tatsächlich erfasst, baut den Flow daraus auf und speichert ihn als Entwurf mit einer kurzen Notiz zu jedem Block.

ManyMoney erstellt aus vorhandenen Projekt-Tags einen Journey-Entwurf für Abo-Erinnerungen

Ihr Ergebnis: Eine Journey, die Sie im Customer Journey Builder prüfen können, bevor etwas live geht — ohne erfundene Tags, die am ersten Tag scheitern.

💡

Tipp: ManyMoney baut auf dem auf, was in Ihrem Projekt vorhanden ist. Halten Sie Ihre Tag- und Event-Liste daher sauber: eindeutige Namen, keine Duplikate, keine Events, die niemand mehr sendet. Je sauberer die Daten, desto besser der Entwurf. (👉🏻Mehr zur Verwaltung lesen).

3. Konversionsziele und eine Kontrollgruppe hinzufügen

Kundenbeispiel: Eine Journey läuft seit Wochen, und niemand kann sagen, ob sie funktioniert.

Prompt
Füge der Journey „[Name der Journey]“ Konversionsziele und eine Kontrollgruppe von 10 % hinzu.
Zeig mir zuerst den Plan.
Nimm Änderungen erst vor, nachdem ich bestätigt habe.

Was ManyMoney tut: Der Agent legt fest, welche Events als Konversionen zählen und wo die Kontrollgruppe liegt, wartet auf Ihr OK und setzt die Änderungen dann um.

ManyMoney schlägt einen Plan für Konversionsziele und eine Kontrollgruppe von 10 % vor

Ihr Ergebnis: Eine Journey, die Ergebnisse gegen eine Baseline misst. Legen Sie Konversionsziele einmal fest, und jeder künftige Report hat einen Vergleichswert.

4. Nachvollziehen, warum ein Nutzer die gesamte Journey durchlaufen hat

Kundenbeispiel: Eine EdTech-App betrieb eine Journey mit dem Aufruf „Aktualisieren Sie Ihre App“. Nutzer mit der alten Version hätten aussteigen sollen, liefen aber bis zum Ende durch.

Prompt
Verfolge Nutzer [ID] Schritt für Schritt durch die Journey „[Name der Journey]“ und erkläre, warum er das Ende erreicht hat.

Was ManyMoney tut: Der Agent verfolgte echte Nutzer durch jeden Schritt und fand die Ursache: Der Tag mit der App-Version kam erst an, nachdem die Journey ihn bereits geprüft hatte. ManyMoney fügte vor der Prüfung ein Time Delay ein und danach eine zweite Prüfung. Nachdem die Korrektur live war, maß der Agent das Ergebnis: Etwa 1 von 5 Nutzern steigt jetzt wie vorgesehen aus.

ManyMoney verfolgt einen Nutzer Schritt für Schritt durch eine Journey

Ihr Ergebnis: Ein Logikfehler, auf echten Daten gefunden und in 1 Konversation behoben.

📖 Mehr zum Debugging von Flows: Journey-Analytics: Abbrüche finden und beheben

Messen, was funktioniert

Die meisten Dashboards liefern Zahlen. Was sie bedeuten, muss danach trotzdem jemand herausfinden.

Deshalb ist Analyse die zweithäufigste Aufgabe, die Pushwoosh-Kunden an ManyMoney abgeben. Analysten holen das meiste aus KI-Marketing-Analytics heraus, wenn sie präzise fragen: Eine genaue Frage rein, eine meetingfertige Antwort raus.

5. Inkrementalität gegen eine Kontrollgruppe testen

Kundenbeispiel: Ein CRM-Team wollte wissen, ob seine Lifecycle-Journey tatsächlich mehr Zielaktionen auslöste oder sich nur Nutzer zuschrieb, die ohnehin konvertiert hätten.

Prompt
Analysiere die Journey „[Name der Journey]“ vollständig und vergleiche die Empfänger mit der Kontrollgruppe bei [Zielaktion].
Sag mir, ob es einen Uplift gibt.

Was ManyMoney tut: Der Agent verglich die Empfänger der Journey mit der Holdout-Gruppe bei der Zielaktion. Die Antwort war unbequem: kein nennenswerter Uplift.

ManyMoney vergleicht die Empfänger einer Journey mit der Kontrollgruppe

Ihr Ergebnis: Eine Entscheidung, die Journey zu stoppen oder neu aufzubauen — auf Basis gemessener Inkrementalität statt Öffnungsraten. Eine unwillkommene Antwort ist immer noch günstiger als ein weiteres Quartal mit einem Flow, der nichts bewegt.

📖 Warum Holdouts wichtig sind: Wirkung von Nachrichten mit einer Kontrollgruppe messen

6. Einen Wochenreport in 1 wiederverwendbaren Prompt verwandeln

Kundenbeispiel: Eine Analystin erstellte jede Woche denselben Report von Hand: Kennzahlen für jeden einmaligen Versand und jede Journey. Ein klassischer Fall für KI-Reporting im Marketing.

Prompt
Erstelle eine Tabelle mit Kennzahlen für alle einmaligen Versände und Journeys im Zeitraum [Zeitraum].
Exportiere sie als CSV.

Was ManyMoney tut: Der Agent erstellte den Report und korrigierte anschließend die Kennzahl „gesendet“, nachdem die Analystin sie mit ihren eigenen Zahlen abgeglichen hatte. Zum Schluss gab er ihr 2 fertige Prompts, mit denen sie den Report für jeden beliebigen Zeitraum erneut erstellen kann.

Ihr Ergebnis: KI-Reporting macht aus einer wöchentlichen Pflichtaufgabe einen einzigen Befehl.

Zielgruppe verstehen mit KI-Segmentierung

KI-Segmentierung funktioniert am besten, wenn Sie eine Zielgruppe so beschreiben können, wie Sie sie einer Kollegin erklären würden, ohne die Filterlogik von Hand nachzubauen.

Pushwoosh-Kunden setzen ManyMoney hier für 2 Aufgaben ein: Segmente aus Alltagssprache erstellen und die Daten erfassen, von denen diese Segmente abhängen.

7. Ein Segment aus Alltagssprache erstellen und eines reparieren, das 0 anzeigt

Kundenbeispiel: Komplexe Segmente von Hand aufzubauen dauert lange. Noch länger dauert die Fehlersuche, wenn die Anzahl 0 lautet.

Prompt
Erstelle ein Segment: in den letzten 3 Monaten registriert, für E-Mails angemeldet, hat E-Mails geöffnet, hat nie gekauft.
Zeig mir danach die gespeicherten Bedingungen.
Prompt
Warum zeigt das Segment „[Name des Segments]“ 0 an?
Finde die Bedingung, die alle herausfiltert.

Was ManyMoney tut: Im ersten Fall übersetzt der Agent die Beschreibung in Segmentbedingungen und zeigt Ihnen, was er gespeichert hat. Im zweiten geht er die Bedingungen einzeln durch, bis er diejenige findet, die alle ausschließt.

ManyMoney findet die Bedingung, durch die ein Segment null Nutzer anzeigt

Ihr Ergebnis: Sie kommen in 1 Konversation von der Idee zu einer geprüften Zielgruppe, ohne raten zu müssen, welche UND/ODER-Regel die Zählung verfälscht hat.

💡

Profi-Tipp: „Segment not calculated“ (Segment nicht berechnet) bedeutet nicht, dass das Segment leer ist. Es bedeutet, dass die Berechnung noch nicht gelaufen ist. Aktualisieren Sie die Größe, bevor Sie mit der Fehlersuche beginnen.

8. Nutzer sich per In-App-Umfrage selbst segmentieren lassen

Kundenbeispiel: Eine Retail-App wollte wissen, über welchen Kanal ihre Kunden lieber angesprochen werden: SMS, Messenger oder E-Mail.

Prompt
Erstelle eine In-App-Nachricht, die fragt, welchen Kommunikationskanal Nutzer bevorzugen, mit Mehrfachauswahl.
Schreib jede Antwort in einen Tag.

Was ManyMoney tut: Der Agent erstellte die In-App-Nachricht mit der Frage, legte die Tags und Events an und verknüpfte sie so, dass jede Antwort ein Event auslöst, das einen Tag schreibt.

ManyMoney erstellt eine In-App-Umfrage, die jede Antwort in einen Tag schreibt

Ihr Ergebnis: Die Kanalpräferenz wird zu einem Segment, das Sie sofort ansprechen können. Die Nutzer segmentieren sich selbst, und Sie müssen nicht mehr raten, welchen Kanal Sie nutzen sollen.

Personalisierte Push-Benachrichtigungen: personalisieren und lokalisieren

Personalisierung wird mit jeder neuen Bedingung und jeder neuen Sprache aufwendiger: Jede vervielfacht die Texte, die Sie schreiben und aktuell halten müssen.

Pushwoosh-Kunden geben ManyMoney beide Teile dieser Arbeit ab: jedem Nutzer die passende Nachricht zuordnen und die Texte über alle Sprachversionen hinweg synchron halten.

9. Nachrichten auf Basis von Nutzerdaten versenden, in jeder Sprache

Kundenbeispiel: Eine Ernährungs-App wollte Nutzer ansprechen, deren Gesamt-Gesundheitsscore sank. Die Nachricht sollte den tatsächlichen Grund nennen: Kalorien, Schritte oder Protein.

Prompt
Nutzer, deren Score unter [Schwellenwert] fällt, sollen je nach Grund eine Nachricht erhalten: [Grund A], [Grund B] oder [Grund C].
Finde das passende Event und schreib für jeden Grund eine Variante.

Was ManyMoney tut: Der Agent fand das Event, das den Score und seinen Grund enthält, schrieb pro Grund eine Nachrichtenvariante und verfeinerte die Tonalität in der Sprache der App, bis sie stimmig klang.

ManyMoney schreibt Nachrichtenvarianten für jeden Grund, aus dem der Gesundheitsscore sinkt

Für Änderungen an bestehenden Inhalten deckt 1 Prompt alle Sprachversionen ab:

Prompt
Ersetze den Text in der Vorlage „[Name der Vorlage]“ durch diesen.
Lass die Styles unverändert.
Mach dasselbe in jeder Sprachversion.

Ihr Ergebnis: Von der Idee zum fertigen Text in 1 Konversation. Beachten Sie: Mehrsprachige Presets decken Push, E-Mail, SMS und LINE ab. Für WhatsApp-Nachrichten brauchen Sie pro Sprache eigene Presets.

📖 Mehr zum Sprach-Targeting: Lokalisierte Nachrichten

Das Setup gesund halten

Einige der zeitaufwendigsten Fragen im Marketing-Team klingen einfach: „Warum ist dieser Push nicht angekommen?“ Die Antwort steckt meist in Logs und Gerätedaten, die Marketer selten öffnen.

Für solche Fragen hat Pushwoosh einen eigenen Modus: Troubleshoot with ManyMoney AI. Er prüft das Setup für Sie und liefert in weniger als einer Minute eine Diagnose.

10. Herausfinden, warum ein Test-Push nicht angekommen ist

Kundenbeispiel: Ein Team sendet einen Test-Push. Auf dem Smartphone kommt nichts an. Liegt es am Token, an der Umgebung oder am Setup? Bevor Sie ein Ticket eröffnen, fragen Sie:

Prompt
Prüfe, warum der Test-Push mein Gerät nicht erreicht hat: Sieh dir die Geräteregistrierung und das Versandprotokoll an.

Was ManyMoney tut: Im Troubleshooting-Modus prüft der Agent Geräteregistrierung, Tracking-Logs, Tags und App-Einstellungen. Eine vollständige Diagnose dauert in der Regel 10–30 Sekunden. Wenn die Korrektur etwas in Ihrem Account ändert, fragt ManyMoney vorher nach. Liegt die Ursache außerhalb dessen, was der Agent einsehen kann, entwirft er ein Support-Ticket mit allem, was er gefunden hat.

ManyMoney diagnostiziert, warum ein Test-Push das Gerät nicht erreicht hat

Ihr Ergebnis: Sie erhalten eine konkrete Ursache und einen Plan zur Behebung, keine generische Checkliste. Und das, bevor aus dem Problem ein Support-Thread wird.

So schreiben Teams Prompts, die funktionieren

Die stärksten Prompts in unserer Stichprobe haben 3 Gewohnheiten gemeinsam. Keine davon erfordert Prompt-Engineering-Kenntnisse.

  • Nennen Sie das genaue Objekt. „Prüfe die Journey [Name]“ ist besser als „prüfe meine Journeys“. Der Agent weiß, wo er suchen muss, und Sie wissen, was er angefasst hat.
  • Beschränken Sie ihn auf echte Daten. „Verwende nur Tags, die in diesem Projekt existieren“ verhindert, dass der Agent auf Events aufbaut, die Sie gar nicht erfassen. Der Entwurf funktioniert ab dem ersten Tag.
  • Bauen Sie einen Kontrollpunkt ein. „Zeig mir zuerst den Plan“, „lass sie im Status Draft“, „erstelle noch nichts“. Sie prüfen, bevor sich etwas ändert. Diese eine Gewohnheit schafft mehr Vertrauen als jede Einstellung.
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Tipp: Wenn Sie nicht sicher sind, ob die Daten eine Idee tragen, lassen Sie ManyMoney das zuerst prüfen. „Entwirf eine Challenge nach dem Muster [N Aktionen in N Tagen → Belohnung]. Prüfe, ob wir genug Event-Daten haben, und erstelle noch nichts“ ist ein völlig legitimer erster Prompt.

Mit ManyMoney starten

Sie nutzen Pushwoosh bereits? Öffnen Sie AI Assistant in Ihrem Control Panel und aktivieren Sie Full Automation, damit der Agent Änderungen in Ihrem Account vornehmen kann. Wählen Sie dann 1 Aufgabe aus dieser Liste.

💡

Profi-Tipp: Beginnen Sie mit einer konkreten Aktion. Lassen Sie ManyMoney zum Beispiel eine Journey prüfen, die Sie gerade starten wollen. Schon mit der ersten Antwort sehen Sie, was der Agent mit Ihren eigenen Daten leisten kann.

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Valentina Stepanova
Content-Marketing-Autorin bei Pushwoosh
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